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Lösungen

Software-Lösungen für individuelle Geschäftsprozesse.

Nicht jedes Problem beginnt mit einem Produktnamen. Diese Einstiege ordnen typische Ausgangslagen den passenden Systemen und Wissensbereichen von intelliMSystems zu.

Diese Seite beschreibt Ausgangslagen und Wege dorthin. Wer bereits weiß, welches System gesucht wird, findet die konkreten Systeme unter Software-Produkte.

Ausgangslagen

Wo Standardsoftware an ihre Grenze kommt.

Vier wiederkehrende Situationen — und was intelliMSystems dazu tatsächlich anbietet.

Prozess passt in kein Standardprodukt

Individualsoftware

Der Ablauf im Unternehmen ist konkret, funktioniert und ist gewachsen — nur bildet ihn keine Standardsoftware sauber ab. Statt den Prozess an ein Tool anzupassen, wird das System an den Prozess gebaut.

Individualsoftware

Rechnungen kommen strukturiert

E-Rechnung im eigenen Prozess

Eingehende E-Rechnungen sollen nicht ausgedruckt und abgetippt werden, sondern geprüft, zugeordnet und weiterverarbeitet. Ausgehende Rechnungen sollen die Formatvorgaben erfüllen.

Datenschutz muss belegbar sein

Datenschutzarbeit strukturieren

Verarbeitungsverzeichnis, TOMs, Auftragsverarbeiter, Fristen und Betroffenenrechte liegen verstreut in Dateien. Gesucht wird eine Struktur, in der der Bearbeitungsstand sichtbar und prüfbar bleibt.

Datenschutzmanagement-Software

NIS2 steht im Raum

Nachweise und Maßnahmen ordnen

Anforderungen, Risiken, Maßnahmen und Nachweise sollen an einem Ort bearbeitbar sein statt in parallelen Tabellen. Die NIS2 Workbench befindet sich in Entwicklung.

Arbeitsweise

Erst der Prozess, dann das System.

Alle hier gezeigten Wege haben eine gemeinsame technische Grundlage. Statt für jedes Projekt eine eigene Insel zu bauen, teilen sich die Systeme Architektur-, Sicherheits- und Betriebsprinzipien. Das ist unter Software-Plattform beschrieben und im Abschnitt Softwarearchitektur fachlich hergeleitet.

Was bereits umgesetzt wurde, steht in den Referenzen.

Ihre Ausgangslage ist nicht dabei?

Beschreiben Sie den Prozess — die Einordnung erfolgt im Gespräch, nicht im Formular.